Alles hat seine Zeit,
die Zeit der Liebe,
der Freude und des Glücks,
die Zeit der Sorgen und des Leids.
Es ist vorbei.
Die Liebe bleibt.
Alles hat seine Zeit.
Es gibt eine Zeit der Stille,
eine Zeit des Schmerzes und der Trauer,
aber auch eine Zeit der dankbaren Erinnerung.
Alles Wachsen ist ein Sterben,
jedes Werden ein Vergehen.
Alles Lassen ein Erleben,
jeder Tod ein Auferstehn.
(Tagore)
Montag, 18. Juni 2007
Montag, 14. Mai 2007
Leicht und schwer
Was unser Geist der Wirrnis abgewinnt,
kommt irgendwann Lebendigem zugute;
wenn es auch manchmal nur Gedanken sind.
Sie lösen sich in jenem großen Blute,
das weiterrinnt....
Und ist's Gefühl:
wer weiß, wie weit es reicht
und was es in dem reinen Raum ergibt,
in dem ein kleines Mehr von schwer und leicht
Welten bewegt und einen Stern veschiebt.
Rainer Maria Rilke
kommt irgendwann Lebendigem zugute;
wenn es auch manchmal nur Gedanken sind.
Sie lösen sich in jenem großen Blute,
das weiterrinnt....
Und ist's Gefühl:
wer weiß, wie weit es reicht
und was es in dem reinen Raum ergibt,
in dem ein kleines Mehr von schwer und leicht
Welten bewegt und einen Stern veschiebt.
Rainer Maria Rilke
Montag, 23. April 2007
Für meinen Sohn Christoph
...zum Auszug aus dem elterlichen Nest
Lied 10 – ZIEH DEINEN WEG
Zieh deinen Weg
Folg deinen eigenen Regeln
Zieh deinenWeg
Keine Angst vor Richtig und Falsch
Wer die Wahrheit kennt
Ist niemals überlegen
Vertritt deinen Punkt
Aber zeug immer von Respekt
Verrat dich nicht
Beharrlichkeit ist eine Tugend
Verstell dich nicht
Verfolge still dein Ziel
Spiegel dich
Deinen Vorteil,deine Jugend
Schärf deinen Blick
Vergib Vertrauen immer zuletzt
Sei aus Unsicherheit nicht arrogant
Hab immer Mitgefühl als Unterpfand
Stell dich jedem Konflikt mit leichter Distanz
Sei bereit zum Kompromiss
Führe, wo es zu kämpfen gilt
Niemals Verschlagenheit im Schild
Tu nicht ungefragt, was alle tun
Alle hat kein Gesicht
Zieh deinen Weg
Als freier Radikaler
Zieh deinen Weg
Sei unvorsichtig, verrückt
Zier dich nicht
Irrtum ist keine Falle
Verschenk dein Herz
und nimm es auch wieder zurück
Lass dir niemals dein Lachen stehln
Auch wenn dir manchmal die Gründe fehln
Hab keine Angst vorm Lächerlich sein
Schüchtern ist das neue Forsch
Wenn dir die Worte verlorengehn und dann
Nimm die, die grad im Weg rumstehn, denk daran
Ich sag mir auch viel, hörs dann nie, und ich bin
Nicht dein Vorbild, aber der, der dich liebt
Zier dich nicht
Versuch zu sein und nicht zu scheinen
Genieße dich
Binde dich nie an nur eine Idee,
verschreib dich nicht nur einer Idee
Zier dich nicht
Bleib mit dir im Reinen, Zeig Verständnis
Aber verstehe nicht zu gut
Lüge nicht
Geh dem Kummer nicht entgegen
Prüfe dich
Ob du weißt, wovon du sprichst
Zweifel nicht
Jeder Berg lässt sich bewegen
Gib nie auf
Sei bereit fürs große Glück
Herbert Grönemeyer 12
Lied 10 – ZIEH DEINEN WEG
Zieh deinen Weg
Folg deinen eigenen Regeln
Zieh deinenWeg
Keine Angst vor Richtig und Falsch
Wer die Wahrheit kennt
Ist niemals überlegen
Vertritt deinen Punkt
Aber zeug immer von Respekt
Verrat dich nicht
Beharrlichkeit ist eine Tugend
Verstell dich nicht
Verfolge still dein Ziel
Spiegel dich
Deinen Vorteil,deine Jugend
Schärf deinen Blick
Vergib Vertrauen immer zuletzt
Sei aus Unsicherheit nicht arrogant
Hab immer Mitgefühl als Unterpfand
Stell dich jedem Konflikt mit leichter Distanz
Sei bereit zum Kompromiss
Führe, wo es zu kämpfen gilt
Niemals Verschlagenheit im Schild
Tu nicht ungefragt, was alle tun
Alle hat kein Gesicht
Zieh deinen Weg
Als freier Radikaler
Zieh deinen Weg
Sei unvorsichtig, verrückt
Zier dich nicht
Irrtum ist keine Falle
Verschenk dein Herz
und nimm es auch wieder zurück
Lass dir niemals dein Lachen stehln
Auch wenn dir manchmal die Gründe fehln
Hab keine Angst vorm Lächerlich sein
Schüchtern ist das neue Forsch
Wenn dir die Worte verlorengehn und dann
Nimm die, die grad im Weg rumstehn, denk daran
Ich sag mir auch viel, hörs dann nie, und ich bin
Nicht dein Vorbild, aber der, der dich liebt
Zier dich nicht
Versuch zu sein und nicht zu scheinen
Genieße dich
Binde dich nie an nur eine Idee,
verschreib dich nicht nur einer Idee
Zier dich nicht
Bleib mit dir im Reinen, Zeig Verständnis
Aber verstehe nicht zu gut
Lüge nicht
Geh dem Kummer nicht entgegen
Prüfe dich
Ob du weißt, wovon du sprichst
Zweifel nicht
Jeder Berg lässt sich bewegen
Gib nie auf
Sei bereit fürs große Glück
Herbert Grönemeyer 12
Montag, 16. April 2007
Liebe
Sobald die Macht der Liebe stärker ist
als die Liebe zur Macht,
wird die Welt Frieden finden.
(Jimi Hendrix)
als die Liebe zur Macht,
wird die Welt Frieden finden.
(Jimi Hendrix)
Freitag, 30. März 2007
Wünsche
Ich wünsche Dir:
Einen Frühlingstraum im Winter,
Lächeln lausbübischer Kinder,
frechen Wind in deinen Haaren,
Schuhe, die mal Schiffchen fahren,
Stehvermögen und viel Freude,
Ausstrahlung nicht nur für heute
Und auch kleine Melodien,
die durch deine Sinne ziehen,
guten Duft für deine Nase,
eine Rose für die Vase,
Kraft, dein Schicksal zu ertragen
Und im Dunkel nicht verzagen.
Als Stütze zwei starke Hände
Für Träume ein Fluggelände
Erreichen gesteckter Ziel
Zum Leben gute Gefühle
Mut und Kraft in den Zehen
Verzeihen und gutes Verstehen
Täglich ein Wort zum Bewegen
Und reichlich Gottes Segen
Waltraud Thomas
Einen Frühlingstraum im Winter,
Lächeln lausbübischer Kinder,
frechen Wind in deinen Haaren,
Schuhe, die mal Schiffchen fahren,
Stehvermögen und viel Freude,
Ausstrahlung nicht nur für heute
Und auch kleine Melodien,
die durch deine Sinne ziehen,
guten Duft für deine Nase,
eine Rose für die Vase,
Kraft, dein Schicksal zu ertragen
Und im Dunkel nicht verzagen.
Als Stütze zwei starke Hände
Für Träume ein Fluggelände
Erreichen gesteckter Ziel
Zum Leben gute Gefühle
Mut und Kraft in den Zehen
Verzeihen und gutes Verstehen
Täglich ein Wort zum Bewegen
Und reichlich Gottes Segen
Waltraud Thomas
Freitag, 23. März 2007
STÜCK VOM HIMMEL
Warum in seinem Namen
Wir heissen selber auch
Wann stehen wir für unsere Dramen
Er wird viel zu oft gebraucht
Alles unendlich,
unendlich
Welche Armee ist heilig
Du glaubst nicht besser als ich
Die Bibel ist nicht zum Einigeln
Die Erde ist unsere Pflicht
Sie ist freundlich, freundlich, wir eher nicht
Ein Stück vom Himmel
Ein Platz von Gott
Ein Stuhl im Orbit
Wir sitzen alle in einem Boot
Hier ist dein Haus
Hier ist, was zählt
Du bist überdacht
Von einer grandiosen Welt
Religionen sind zu schonen
Sie sind für die Moral gemacht
Da ist nicht eine hehre Lehre
Kein Gott hat klüger gedacht
Ist im Vorteil, im Vorteil
Welches Ideal heiligt die Mittel
Wer löscht jetzt den Brand
Legionen von Kreuzrittern
Haben sich blindwütig verrannt
Alles unendlich,
warum unendlich, krude Zeit
Ein Stück vom Himmel
Ein Platz von Gott
Ein Stuhl im Orbit
Wir sitzen alle in einem Boot
Hier ist dein Heim
Dies ist dein Ziel
Du bist ein Unikat
Das sein eigenes Orakel spielt
Es wird zuviel geglaubt
Und zuwenig erzählt
Es sind Geschichten
Sie einen diese Welt
Nöte, Legenden
Schicksale, Leben und Tod
Glückliche EndenLust und Trost
Ein Stück vom Himmel
Der Platz von Gott
Es gibt Milliarden Farben
und jede ist ein anderes Rot
Dies ist Dein Heim
Dies ist unsere Zeit
Wir machen vieles richtig
Doch wir machens uns nicht leicht
Dies ist mein Haus
Dies ist mein Ziel
Wer nichts beweist
Der beweist schon verdammt viel
Es gibt keinen Feind
Es gibt keinen Sieg
Nichts gehört niemand alleine
Keiner hat sein Leben verdient
Es gibt genug für alle
Es gibt viel schnelles Geld
Wir haben raue Mengen
Und wir teilen diese Welt
Wir stehen in der Pflicht
Sie ist freundlich
Warum wir eigentlich nicht
Herbert Grönemeyer
Wir heissen selber auch
Wann stehen wir für unsere Dramen
Er wird viel zu oft gebraucht
Alles unendlich,
unendlich
Welche Armee ist heilig
Du glaubst nicht besser als ich
Die Bibel ist nicht zum Einigeln
Die Erde ist unsere Pflicht
Sie ist freundlich, freundlich, wir eher nicht
Ein Stück vom Himmel
Ein Platz von Gott
Ein Stuhl im Orbit
Wir sitzen alle in einem Boot
Hier ist dein Haus
Hier ist, was zählt
Du bist überdacht
Von einer grandiosen Welt
Religionen sind zu schonen
Sie sind für die Moral gemacht
Da ist nicht eine hehre Lehre
Kein Gott hat klüger gedacht
Ist im Vorteil, im Vorteil
Welches Ideal heiligt die Mittel
Wer löscht jetzt den Brand
Legionen von Kreuzrittern
Haben sich blindwütig verrannt
Alles unendlich,
warum unendlich, krude Zeit
Ein Stück vom Himmel
Ein Platz von Gott
Ein Stuhl im Orbit
Wir sitzen alle in einem Boot
Hier ist dein Heim
Dies ist dein Ziel
Du bist ein Unikat
Das sein eigenes Orakel spielt
Es wird zuviel geglaubt
Und zuwenig erzählt
Es sind Geschichten
Sie einen diese Welt
Nöte, Legenden
Schicksale, Leben und Tod
Glückliche EndenLust und Trost
Ein Stück vom Himmel
Der Platz von Gott
Es gibt Milliarden Farben
und jede ist ein anderes Rot
Dies ist Dein Heim
Dies ist unsere Zeit
Wir machen vieles richtig
Doch wir machens uns nicht leicht
Dies ist mein Haus
Dies ist mein Ziel
Wer nichts beweist
Der beweist schon verdammt viel
Es gibt keinen Feind
Es gibt keinen Sieg
Nichts gehört niemand alleine
Keiner hat sein Leben verdient
Es gibt genug für alle
Es gibt viel schnelles Geld
Wir haben raue Mengen
Und wir teilen diese Welt
Wir stehen in der Pflicht
Sie ist freundlich
Warum wir eigentlich nicht
Herbert Grönemeyer
Glück
Wie ein Schmetterling
Das Glück ist wie ein Schmetterling", sagte der Meister. "Jag ihm nach, und er entwischt dir. Setz dich hin, und er lässt sich auf deiner Schulter nieder." "Was soll ich also tun, um das Glück zu erlangen?" "Hör auf, hinter ihm her zu sein." "Aber gibt es nichts, was ich tun kann?" "Du könntest versuchen, dich ruhig hinzusetzen, wenn du es wagst."
aus "Zeiten des Glücks" von Anthony de Mello
Das Glück ist wie ein Schmetterling", sagte der Meister. "Jag ihm nach, und er entwischt dir. Setz dich hin, und er lässt sich auf deiner Schulter nieder." "Was soll ich also tun, um das Glück zu erlangen?" "Hör auf, hinter ihm her zu sein." "Aber gibt es nichts, was ich tun kann?" "Du könntest versuchen, dich ruhig hinzusetzen, wenn du es wagst."
aus "Zeiten des Glücks" von Anthony de Mello
Freitag, 2. März 2007
Der Strick
Sei er noch so dick,
Einmal reißt der Strick.
Freilich soll das noch nicht heißen,
Daß gleich alle Stricke reißen.
Nein, im Gegenteil,
Mancher Strick bleibt heil.
Frank Wedekind
Albumblatt
Einmal reißt der Strick.
Freilich soll das noch nicht heißen,
Daß gleich alle Stricke reißen.
Nein, im Gegenteil,
Mancher Strick bleibt heil.
Frank Wedekind
Albumblatt
Donnerstag, 1. März 2007
Was ist Leben?
Was ist Leben?
Es ist
das Aufbrechen der Erde im Frühling
der Duft der Blumen im Sommer
das Fallen der Blätter im Herbst
das Flackern einer Flamme
in einer kalten Winternacht
Es ist das sanfte Licht der Sterne in der Nacht
der verspielte Gischt einer brechenden Welle
das diamantene Funkeln des kristallweißen Schnees
das beherzte Lachen eines Kindes
voller Unschuld
Leben ist aber auch
der leise Flug eines Vogels,
der den Ruf vernimmt
und nun seine Reise antritt....
(Crowfoot)
Es ist
das Aufbrechen der Erde im Frühling
der Duft der Blumen im Sommer
das Fallen der Blätter im Herbst
das Flackern einer Flamme
in einer kalten Winternacht
Es ist das sanfte Licht der Sterne in der Nacht
der verspielte Gischt einer brechenden Welle
das diamantene Funkeln des kristallweißen Schnees
das beherzte Lachen eines Kindes
voller Unschuld
Leben ist aber auch
der leise Flug eines Vogels,
der den Ruf vernimmt
und nun seine Reise antritt....
(Crowfoot)
Dienstag, 27. Februar 2007
Wasser
Wasser gibt nach,
aber erobert alles.
Wasser löscht Feuer aus oder,
wenn es geschlagen zu werden droht,
flieht es als Dampf und formt sich neu.
Wasser spült weiche Erde fort oder,
wenn es auf Felsen trifft,
sucht es einen Weg, sie zu umgehen.
Es befeuchtet die Atmosphäre,
so daß der Wind zur Ruhe kommt.
Wasser gibt Hindernissen nach,
doch seine Demut täuscht,
denn keine Macht kann verhindern,
daß es seinem vorbestimmten Lauf zum Meer folgt.
Wasser erobert durch Nachgeben;
es greift nie an, aber gewinnt immer die letzte Schlacht.
Quelle : Aus dem%
aber erobert alles.
Wasser löscht Feuer aus oder,
wenn es geschlagen zu werden droht,
flieht es als Dampf und formt sich neu.
Wasser spült weiche Erde fort oder,
wenn es auf Felsen trifft,
sucht es einen Weg, sie zu umgehen.
Es befeuchtet die Atmosphäre,
so daß der Wind zur Ruhe kommt.
Wasser gibt Hindernissen nach,
doch seine Demut täuscht,
denn keine Macht kann verhindern,
daß es seinem vorbestimmten Lauf zum Meer folgt.
Wasser erobert durch Nachgeben;
es greift nie an, aber gewinnt immer die letzte Schlacht.
Quelle : Aus dem%
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